Jakobsweg an der Küste: Burnout: Eine Wanderung auf schmalem Grat

Jakobsweg an der Küste

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Jakobsweg an der Küste: Burnout: Eine Wanderung auf schmalem Grat

Christian Seebauer

Die Urvariante des Jakobsweges – der Küstenweg – ist noch nahezu unbekannt. Dafür unvergleichlich schön! Nach einem Burnout beginnt für den Autor im idyllischen Hafenstädchen Irun das Abenteuer seines Lebens. Die Reise zu sich selbst! Es ist eine Reise auf schmalem Grat. 923 km liegen nun vor ihm. Unberührte Natur und die traumhafte Atlantikküste werden über lange Strecken zum festen Begleiter. Auf der Suche nach innerer Ruhe, Gelassenheit und dem eigenen „Ich“ entflieht der Autor in eine Welt, die ihn erdet. Und er findet Antworten. Lange, bevor der berühmte Camino Francés im Landesinneren zum ersten Mal beschritten wurde, pilgerten die ersten „Suchenden“ hier am Atlantik entlang. Und sie wurden wahrlich nicht enttäuscht. Der Küstenweg und im Anschluss daran der Nordweg entlohnen den Pilger mit überwältigenden Kulissen, Eindrücken und Erkenntnissen. Küstenlandschaften, so wie der Atlantik sie in Jahrmillionen geschliffen hat, wechseln sich ab mit über und über grünen Wald- und Bergkulissen. Pilgerströme gibt es hier noch nicht. Wer seinem Stress überfluteten Leben etwas entgegensetzen will, ist hier garantiert richtig!

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