Via Claudia 2. Etappe von Füssen nach Venedig 20. – 27.09.2016

Nachdem gerade einmal gute zwei Wochen seit unserer ersten Etappe auf der Via Claudia vergangen sind und die Tendenz für gutes Wetter vorhanden ist, beschließen wir ganz kurzfristig, uns auf die zweite Etappe zu begeben. Geplant war eigentlich, die Reise in drei Abschnitten vorzunehmen, aber da nun wirklich noch fast hochsommerliche Temperaturen für Südtirol angesagt sind, nehmen wir uns vor, nun doch den gesamten Rest bis nach Venedig zu radeln.

So packen wir am 19.09.2016 in Vorfreude unsere sieben Sachen, reparieren mal eben noch einen platten Reifen an Christians Bike, klinken unsere Satteltaschen fest und fiebern unserem Start am nächsten Morgen entgegen.

SONY DSC   20.09.2016 – Wir starten mal wieder in der noch kühlen morgendlichen Nacht, um schon 20 min. später im Zug nach Füssen zu sitzen, wo unsere erste Etappe vor zwei Wochen endete.

SONY DSC SONY DSC

Gegen 9.00 Uhr erreichen wir auch problemlos unseren Startpunkt. Der Himmel sieht augenblicklich noch ziemlich durchwachsen aus, doch der Wettergott meint es gut mit uns und lässt uns im Trockenen losfahren.

SONY DSC

SONY DSC

Vorbei am Lechfall fahren wir über Reutte nach Heiterwang, wo es alles andere, als heiter ist, weiter nach Lermoos und über den Fernpass nach Imst, wo wir abends auf einem Campingplatz einchecken.

21.09.2016 – Heute starten wir relativ früh. Wir haben uns vorgenommen, bis an den Reschensee zu fahren, was uns auch gelingt.

SONY DSC k1600_via-claudia-2-58

In der Abenddämmerung stehen wir an der ehemaligen Grenzstation oberhalb des Sees und hoffen darauf, in Bälde einen Campingplatz oder zumindest ein Plätzchen zu finden, wo wir für die kommende Nacht unser Zelt aufbauen können. Außerdem ist es hier oben ganz schön kalt, jetzt, wo es so langsam dunkel wird. Wir sind ziemlich groggy, als wir nach Reschen fahren und irgendwie scheint es hier nur weite, offene Wiesen zu geben, also keine Möglichkeit, irgendwo ein wenig unbemerkt zu übernachten.

k1600_via-claudia-2-61 k1600_via-claudia-2-71

In einem kleinen Supermarkt erfahren wir, dass der nächste Campingplatz noch 8.5 km entfernt in St. Valentin ist, was heißt, dass wir unsere für heute letzten Kräfte mobilisieren, noch einmal richtig Gas geben, auf dem Radweg am See förmlich entlangfliegen und schon bald auch tatsächlich unser Ziel erreichen. In tiefster Dunkelheit bauen wir bei Taschenlampenlicht unser Zelt im nassen Gras auf, zittern uns, nach einer unbezahlbar heißen Dusche, bei einer Saukälte mit Klamotten in unsere Schlafsäcke und bibbern uns in den Schlaf.

k1600_via-claudia-2-73 22.09.2016 – Irgendwie ist es heute Morgen noch kälter als des Nachts und wir sitzen um 7.30 Uhr, immer noch eingehüllt in unsere Schlafsäcke, unter der gemütlichen Holzüberdachung bei einem heißen Kaffee, der unsere Lebensgeister wecken soll, doch ohne Sonne hilft auch das schwarze Gebräu nichts. Unbeschreiblich ist unsere Freude, als ca. eineinhalb Stunden später die Sonne über die Berge kriecht und ihre ersten Strahlen wie Fühler nach uns ausstreckt. Herrlich!

Als unsere Gelenke durch die aufkeimende Wärme wieder annähernd gangbar geworden sind, bauen wir unsere Behausung ab und machen uns wieder auf die Strecke. Tendenziell geht es jetzt erst mal eine ganze Weile lang bergab und so treten wir fest in die Pedale, denn jegliche 100 Höhenmeter versprechen uns mehr Wärme.

k1600_via-claudia-2-89 SONY DSC

Bei herrlichstem Wetter und stahlblauem Himmel radeln wir durch die schönste Gegend und können uns kaum satt sehen an Bergen, Dörfern,

SONY DSC k1600_via-claudia-2-94

Apfelplantagen und hochsommerlich satten Farben, die uns die Natur hier offenbart.

SONY DSC SONY DSC

Wir machen ein paar kleine Pausen, kommen super gut voran und erreichen gegen 18.00 Uhr Meran. Hier soll es einen Campingplatz geben, doch unser bewährtes Teesieb (Teasy-Navi) schickt uns aufgrund falscher Straßenangaben drei Mal quer durch Meran, ehe wir an Ort und Stelle sind. Tja und leider steht hier ein Schild mit „completo“ – voll, aber der Campingplatzbetreiber lässt sich von uns armen Radlern erweichen und so können wir doch noch unser mobile-home hier aufstellen. Danach ein kleines Abendessen aus unseren Vorräten, der Genuss einer Dusche und dann gute Nacht, Welt.

23.09.2016 – Was für ein herrlicher Morgen, der uns heute früh schon begrüßt. Wolkenloser Himmel, strahlender Sonnenschein, eine angenehme Wärme … Radlerherz, was willst du mehr? Besser kann’s gar nicht sein!

SONY DSC

k1600_1-via-claudia-2-123-35

SONY DSC

SONY DSC

Immer entlang an der schönen Etsch, vorbei an Bozen und dem Kalterer See, radeln wir bei nachmittäglichem Gegenwind durch ein wunderbares Weinanbaugebiet bis kurz nach Tramin, wo wir direkt an unserer Radstrecke auf einem kleinen Rastplatz mit Blick auf die Apfelplantagen unser Zelt aufschlagen.

SONY DSC

Sicherheitshalber müssen wir unsere Behausung heute abspannen, da der Wind immer stärker bläst und wir ansonsten Gefahr laufen, dass uns das Zelt unter dem Hintern davonfliegt. Als die Sonne weg ist, wird es durch den Wind auch recht frisch, sodass wir uns bald schon in die Horizontale begeben. Bis Nachts um 3.00 Uhr stürmt es sehr heftig, dann kehrt schlagartig Ruhe ein.

24.09.2016 – Bei herrlichstem Wetter geht es schon recht früh weiter an der Etsch nach Trient.

SONY DSC SONY DSC

k1600_1-20160924-dsc00084-2 k1600_1-20160924-dsc00084-6

Von dort aus schlagen wir die Richtung nach Bassano del Grappa ein, welches wir heute gerne erreichen möchten. Wir radeln und radeln und radeln, aber unser gewünschtes Ziel scheint heute irgendwie unerreichbar. Irgendwann sollen es nur noch 8 km bis dorthin sein, aber unser Navi erzählt uns irgendeinen Mist oder wir haben einfach das falsche Bassano eingegeben – keine Ahnung. Jedenfalls hier noch 8 km und dort noch 10 km und so weiter und so fort …

SONY DSC k1600_1-20160924-dsc00084-23 k1600_1-20160924-dsc00084-30 k1600_1-20160924-dsc00084-44

Fakt ist, wir fahren hier schon ewig an der Brenta entlang und sollten eigentlich schon lange angekommen sein. Mittlerweile ist es schon stockfinster und wir müssen ein Stück auf der Hauptstraße fahren, was den rasenden Auto- und Motorradfahrern überhaupt nicht gefällt, obgleich wir nun wirklich nicht langsam unterwegs sind. Wir sind froh, als wir nach ca. 5 km die Straße wieder verlassen können. Kurzfristig beschließen wir, auf einem schmalen Zugangsweg zu einem Kraftwerk an der Brenta zu campieren. Ist eigentlich verboten, aber wo sollten wir sonst noch hin? Es gibt gerade keine Alternative. Egal! Es ist Nacht und morgen früh werden wir – am besten schon vor dem Wachwerden – unser Zelt bereits wieder zusammenpacken, damit uns möglichst keiner sieht. Stehen wir doch quer auf dem Weg, sodass sich hier gerade noch ein Fußgänger vorbeiquetschen könnte, wenn es denn so sein sollte.

k1600_1-via-claudia-2-191-1

25.09.2016 – Es ist 6.30 Uhr und der erste Hundebesitzer kommt vorbei, ist uns jedoch wohlgesonnen. Denn wird es Zeit, rasch zusammenzupacken, denn auch diverse Angler sind um diese Uhrzeit schon unterwegs. Nach zehn Minuten ist alles wieder auf den Rädern verstaut und wir begeben uns 50 m weiter, um dort auf einer Bank unseren morgendlichen Kaffee zu kochen. Ist ja schließlich nur zelten verboten … von Cafétera benutzen, ist keine Rede … Eine halbe Stunde später geht’s wieder los und knappe 10 km weiter erreichen wir doch tatsächlich Bassano del Grappa, ein wundervolles Städtchen, das uns sehr gut gefällt.

k1600_1-via-claudia-2-191-5 k1600_1-via-claudia-2-191-11 k1600_1-via-claudia-2-191-15 k1600_1-via-claudia-2-191-20

Im Zentrum ist hier, am heutigen Sonntag, ein reiner Biomarkt mit unzähligen Ständen und eigentlich ist es fast ein bisschen schade, dass wir keine Kapazitäten frei haben, um ein wenig von diesen herrlichen Produkten einzukaufen. Wir halten uns bestimmt eine Stunde hier auf, fotografieren und filmen, ehe es uns wieder weiterzieht. Mit diesem Ort verlassen wir nun auch endgültig die bergige Landschaft und vor uns tut sich nun schon wieder eine ganz andere Natur auf. Ein sehr schöner Radweg, jedoch mittlerweile weit entfernt von der Einsamkeit an der Etsch oder an der Brenta entlang.

k1600_1-via-claudia-2-191-35 SONY DSC

Kommt nun doch so langsam ein Ort nach dem anderen und wir haben den Eindruck, erst jetzt wieder so richtig in die Zivilisation einzutauchen. Heute sind wir ziemlich schnell unterwegs und fahren sage und schreibe 98 km in einem Rutsch weg. Ich wage einfach mal zu behaupten, dass wir sicherlich noch ein paar Kilometer weitergefahren wären, wenn die Dunkelheit nicht hereingebrochen wäre. So kommen wir also bis Mestre, wo wir uns letztendlich durch die Nacht kämpfen, um den Campingplatz zu erreichen. Yeah! Venedig – morgen gehörst du uns!

26.09.2016 – Gemütlich starten wir mit einem Kaffee in den Tag. Wir haben nur noch 12 km bis Venedig, das reiten wir mit Links runter! Bald schon sind wir wieder unterwegs und erreichen akkurat um 10.21 Uhr das Ortschild.

SONY DSC

Super! Jetzt noch schnell über die Zubringerbrücke und die Stadt unserer Heirat hat uns wieder!

k1600_1-via-claudia-2-237-7

Wir nehmen uns vor, mal eben schnell unsere Rückfahrt mit der Bahn zu buchen und dann Venedig zu genießen, aber die Deutsche Bahn und die venezianischen Ticket-Schalter bringen uns schier zur Verzweiflung.

Wir könnten zwar unsere Rückfahrt per Handy buchen, jedoch nicht unsere Bikes. Das funktioniert auch nicht via PC aus Deutschland, was unserer treuer Freund Chris für uns versucht. Herzlichen Dank DB! Das ist richtig blöd. Also ziehe ich eine Wartenummer und harre eineinhalb Stunden vor dem Bahnschalter aus, um hernach zu hören, dass der gute Mann an diesem Schalter keine Auslandsbuchungen vornehmen kann. Er schickt mich weiter. Ich stehe am nächsten Schalter, die erklären mir, dass sie überhaupt nichts buchen können sondern nur Auskünfte erteilen. Am dritten Schalter schicken sie mich wieder zum ersten … Das kann’s doch wohl nicht sein, oder? Ich schaue mich in einer anderen Halle um und finde dann tatsächlich noch ein weiteres kleines Kabuff, an dessen Außenwand steht: International Travelling … Na, das hört sich doch gar nicht schlecht an. Also mal eben fragen: Buchung nach Deutschland? Zwei Personen? Zwei Bikes? Ein Lächeln und ein überzeugtes: No problem! Halleluja! Dennoch benötigt der gute Mann über eine halbe Stunde, um mir dann mitzuteilen, dass er zwar die Bikes für den italienischen Streckenabschnitt buchen kann, jedoch nicht für den nachfolgenden ICE von München nach Ulm … Egal! Das kriegen wir schon selbst irgendwie hin, notfalls müssen wir noch Radkarten in München nachlösen. Karten für unsere heutige geplante Heimreise mit dem Nachtzug gibt es nicht mehr, somit fahren wir erst morgen, dann aber tagsüber nach Hause. Hauptsache wir haben erst mal das Ticket nach München, für wann auch immer!

Mittlerweile ist es 14.00 Uhr und wir haben tatsächlich 3,5 Stunden damit vergeigt, unsere Heimreise zu organisieren. Wahnsinn. Das heißt, jetzt müssen wir uns erst noch um eine Übernachtungsmöglichkeit für heute kümmern, damit wir Venedig auch wirklich noch ein bisserl genießen können.

Wir beschließen, mit der Fähre zum Lido rüberzufahren, denn wir wissen, dass dort um diese Jahreszeit noch ein Campingplatz geöffnet hat (Danke an Jessy wieder einmal für die entsprechende Recherche aus Vienna!). Somit düsen wir zur Fähranlage und schieben schon wenige Minuten später unsere bepackten Vehikel aufs Schiff. Danach ca. eine halbe Stunde Überfahrt auf dem Canal, wobei wir schon vorab die wundervolle Kulisse Venedigs vom Wasser aus bewundern dürfen.

k1600_1-via-claudia-2-237-16

Direkt beim Ankommen am Lido fällt uns das Schild des Campingplatzes ins Auge und wir benötigen nur 5 Minuten, bis wir dort sind. Wunderbar! So soll es sein! Schnell einchecken, Zelt aufbauen, „Bett“ vorbereiten und dann machen wir uns schon wieder auf die Socken zu der nächsten Wasserbus-Haltestelle (die wir zu Fuß etwa 30 Minuten später erreichen), um wieder nach Venedig rüber zu schippern. Kurze Zeit später haben wir es endlich geschafft. Es ist 16.30 Uhr und die Stadt gehört uns … … aber als Allererstes gehört uns eine Pizza in unserem Lieblingsrestaurant, denn uns hängt der Magen in den Kniekehlen. Wir haben heute noch so gut wie nichts gegessen. Und während wir uns die köstliche Mahlzeit schmecken lassen, beobachten wir das bunte Treiben der Gondeln und Motorboote auf dem Canal. Gesättigt ziehen wir später weiter zur Accademia-Brücke, an der wir 2012 unser Liebes-/Hockzeitsschloss angebracht haben. Leider sind sämtliche Schlösser an dieser Brücke verschwunden, da die Geländer neu verblecht wurden. Schade, aber was hilft’s. Unserem Frust darüber verschaffen wir mit einem leckeren Eis Abhilfe.

SONY DSC

Wir schlendern durch bekannte Gassen, halten den beginnenden Sonnenuntergang fotografisch und filmisch fest und genießen später in der Dunkelheit die beleuchtete und immer noch belebte Stadt wie auch die Live-Combos vor den Restaurants auf dem Marcusplatz. Venedig ist jedes Mal aufs Neue schön, so oft man auch hierher kommt.

SONY DSC k1600_1-via-claudia-2-237-68 SONY DSC

SONY DSC

Um 20.30 Uhr fahren wir wieder zurück zum Lido und etwa eine Stunde später fallen wir auf unsere Matten und freuen uns darauf, morgen wenigstens noch ein paar Stunden hier zu verbringen.

27.09.2016 – Auch an dem letzten Tag unserer Reise haben wir herrliches Wetter und sommerliche Temperaturen. Wir beschließen, entgegen unseres Vorhabens, uns heute doch nicht mehr in das Stadtlebens Venedigs zu stürzen sondern lieber noch ein wenig die Ruhe am Strand zu genießen. Also packen wir unsere Badeklamotten, schwingen uns auf die Räder und sind schon fünf Minuten später am Meer.

SONY DSC SONY DSC SONY DSC

Der Strand ist heute Morgen noch einsam und nur ganz wenige Menschen sind hier bereits unterwegs. Herrlich! Wir stürzen uns ins Mittelmeer und genießen die angenehme Temperatur und den salzigen Duft des endlos erscheinenden Gewässers.

SONY DSC k1600_via-claudia-2-303

Jetzt bedauern wir es fast ein wenig, dass wir heute schon zurückfahren. Wir hätten noch gerne einen Strandtag hier eingelegt.

Nach eineinhalb Stunden müssen wir leider schon wieder zurück und unsere Sachen packen, denn um 11.40 Uhr bringt uns die Fähre schon wieder zurück nach Venedig.

SONY DSC SONY DSC

Unser Zug geht um 13.50 Uhr – natürlich auf einem anderen Gleis, als in unserem Fahrplan steht, und dann heißt es erst mal 6,5 Stunden Bahnfahrt bis München. Als wir dort die Räder aus dem Gepäckwagen in Empfang nehmen, stellen wir fest, dass der nagelneue Gelsattel an Christians Bike ein Loch hat. Toll! Das müssen wir natürlich gleich am Infostand melden, damit wir den ersetzt bekommen. Ergo: Den ICE können wir uns abschminken, das Organisieren diverser Radplatzbuchungen für diesen ICE hätte sowieso zeitlich nicht mehr funktioniert, also fahren wir schlichtweg mit einem Regionalzug, der eine halbe Stunde später als der ICE fährt, nach Ulm. Kaum sitzen wir drin und freuen uns, dass unsere bepackten Räder verladen sind, erfahren wir, dass sich der Zug in Augsburg teilt und wir in den vorderen Teil des Zuges überwechseln müssen. Klasse! Ist ja nicht so, dass wir auf das Hoch- und Runterwuchten der Räder aus dem Zug nicht verzichten könnten! Aber schließlich ist auch das geschafft und wir tuckern weiter Richtung Ulm. Kurz nach 23.00 Uhr geht’s dann von dort aus weiter und wir erreichen unseren Heimatbahnhof kurz vor Mitternacht. Wir sind durch die 10 Stunden Bahnfahrt mehr kaputt als wenn wir einen vollen Tag Rad gefahren wären. Jetzt noch 15 Minuten strampeln, dann sind wir wieder zu Hause.

Eine weitere wundervolle Radreise ist vorüber. Jetzt können wir beruhigt in den Winter starten und sind heute schon auf uns selbst neugierig, wann wir im nächsten Jahr wieder unsere Bikes satteln und vor allem, wohin es uns dann treiben wird.

Schreibe einen Kommentar

Gabi & Christian Berktold