Endspurt nach Le-Puy-en-Velay

Heute Nacht hat es ziemlich viel geregnet. Auch morgens nach dem aufwachen gehen immer wieder Schauer aufs Zeltdach nieder. Entsprechend motiviert sind wir natürlich, früh aufzustehen.

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Aber es hilft ja nichts, vielleicht wird das Wetter ja gar nicht so schlimm.

Um halb Acht mache ich Kaffee, und wir sind auch bereits am Zusammenpacken, so dass wir gegen 8.30 Uhr auch tatsächlich schon starten können. Heute steht uns eine sehr lange Abfahrt mit 700 Höhenmetern (freu!!) bevor.

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Davor müssen wir allerdings erstmal noch etwa 150 Höhenmeter nach oben. Kurzweilig wird dieser Anstieg durch die vielen Kühe auf den Weiden, die offensichtlich noch nie zwei bepackte Radler gesehen haben.

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Die Situation ist immer die gleiche: Man kommt mit dem Rad um eine Kurve und 20, 30 oder noch mehr (Kuh-)köpfe drehen sich schlagartig zu einem um, um einen so lange zu fixieren, bis man um die nächste Ecke fährt.

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Dann die Abfahrt, mit wenigen Ausnahmen bis Le Puy.

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Schön auch, dass wir bis Le Puy weitgehend vor Regen verschont geblieben sind.

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Wegen der bedrohlichen Bewölkung und des bedrohlichen Hungers beschließen wir, anstatt ins Städtle zu gehen, erstmal den Campingplatz aufzusuchen und zu brunchen. Der Fehler war, natürlich wieder mal hungrig zum Einkaufen zu fahren. Nachdem die Tüten nicht mehr handlebar gewesen wären, habe ich mir kurzerhand eine Obstkiste auf den Gepäckträger  geschnallt.

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So, heute also nur noch Faulenzen, Blog schreiben, Essen (ja klar, nochmal) und was immer man sich noch an schönen Dingen/Zeitvertreib sich vorstellen kann 🙂

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Gabi & Christian Berktold