Was noch so alles ansteht …

Was noch alles so ansteht …

 … ehe es dann tatsächlich losgeht …

Unglaublich, wie wir es immer schaffen, vor irgendwelchen Reiseantritten noch in Arbeit zu versinken, damit wir dann auch tatsächlich mit einigermaßen freiem Kopf starten können.

Ob wir uns vornehmen, ein Wochenende an unserem „Jakobsplatz“ zu verbringen oder ob wir aus jobtechnischen Gründen eine Reise planen, irgendwie kommen wir immer später los, als wir es geplant haben, und meistens packen wir unsere Sachen in allerletzter Minute, ehe wir dann wirklich losfahren.

Zumindest dieses Mal habe ich mir jedoch vorgenommen, wenigstens in Ruhe einen Tag früher unsere Radtaschen zu bestücken, sodass ich noch einen Tag Spielraum habe, um zu überlegen, ob wir letztendlich nicht wohl doch noch irgendetwas Wichtiges vergessen haben.

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Heute habe ich schon mal eine kleine Reiseapotheke zusammengestellt, frei nach dem Motto: Wenn man was dabei hat, passiert nix 😉 , außerdem ein paar wenige Hygieneartikel (im Mini-Reiseformat) für den Anfang besorgt, späterhin können wir das, was uns ausgeht, ja immer wieder nachkaufen. Dazu noch ein paar Pflaster, die  nie schaden können, weiß man doch nicht, wie die Blasen gerade drauf sind, ob sie uns auf unserem Weg unbedingt begleiten wollen oder eher doch im Verborgenen bleiben, und auch um ein kleines Fläschchen Sonnenmilch werden wir bei den augenblicklichen Witterungsverhältnissen nicht drumherum kommen.

Aber wie das nun mal so ist … hier eine Kleinigkeit (die wiegt doch nix), da eine Kleinigkeit (können wir noch mitnehmen, ist so winzig, nimmt keinen Platz weg), und letztendlich wird’s dann in den Radtaschen vielleicht doch eng … ergo: Morgen ist „Probepacken“ angesagt

Ach ja, und dann müssen wir an meinem Bike noch ein paar kleine Halterungen am Lenker anbringen (für Frontleuchte und TEASI), den Sattel noch ein bisserl weiter runtersetzen und die Lenkergriffe ein wenig drehen, aber das geht ja schnell und fällt kaum noch ins Gewicht.

… So langsam packt uns – trotz aller Arbeit, die noch ansteht – dennoch das Reisefieber, und irgendwie wird’s jetzt wirklich Zeit, dass wir an den Start gehen. So Gott will, in fünf Tagen …

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Gabi & Christian Berktold