Campingausstattung

Wir haben eine ausreichende Campingausstattung mitgenommen, weil wir als Radpilger im Hochsommer nicht sicher sein können, jeden Abend zwei Betten in einer Herberge zu finden. Außerdem gibt uns diese Camingausrüstung die nötige Unabhängigkeit, jederzeit auch an schönen, einsamen Plätzen Übernachten zu können. Für uns bedeutet Pilgern auch, sich leiten zu lassen und nichts im Voraus planen zu müssen. Wir lassen die Dinge auf uns zukommen – wichtig ist nur das Unterwegssein. Mit dieser Ausstattung sind wir unabhängig und können zu jeder Zeit die einzigartige Landschaft und Natur genießen.

Aufgrund unseres relativ hohen Strombedarfs werden wir zumindest alle 2-3 Tage eine Herberge oder einen Campingplatz anfahren. Wir haben aufgrund des Gewichts und des Packvolumens eine Ausstattung gewählt, die uns das Übernachten, jedoch nicht das Kochen ermöglicht. Restaurants und Cafés wird es auf der Strecke genügend geben. Allerdings leisten wir uns, als alte „Kaffeetanten“, den Luxus, selbst Kaffee kochen zu können, wenn unser Koffeeinspiegel drastisch sinkt.

* = Affaliate-Links

Mitgenommen haben wir:

  • Schlafsäcke * für mittlere Temperaturbereiche
  • Isomatten * Trangoworld 195x65x9 cm
  • Tunnelzelt Outpost 3 von Wechsel-Tents in der hochwertigen Zero-G Line

Für zwei Personen etwas oversized, allerdings werden wir schlechtes Wetter ggf. auch mal zum Schreiben nutzen und brauchen dann entsprechende Kopf- und Bewegungsfreiheit. Die große Apside ermöglicht es uns zudem, die Räder ggf. auch mal im Vorzelt zu parken.

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Gabi & Christian Berktold